
- Datum: Montag, 13. Juli
- Zeit: 17:30 bis 20:30 Uhr (flexibles Kommen und Gehen möglich)
- Ort: Großer Saal, oberste Etage des Bezirksrathauses Lindenthal, Aachener Str. 220, 50933 Köln (Haupteingang zur Aachener Straße geöffnet, Aufzug vorhanden)
- Barrierefreiheit: Teilnahme ist barrierefrei möglich
- Inhalt: Sammlung von Problemen und Wünschen zur Mobilität (Fußverkehr, Rad, ÖPNV, motorisierter Verkehr) – ohne Diskussion fertiger Lösungen
Am Montag, den 13. Juli, findet der erste Mobilitätsabend unserer Fraktion im Stadtbezirk Lindenthal statt. Eingeladen sind insbesondere alle Interessierten aus den Stadtteilen Braunsfeld, Junkersdorf, Klettenberg, Lindenthal, Lövenich, Müngersdorf, Sülz, Weiden und Widdersdorf. Wer aus einem anderen Stadtteil, oder einer andern Stadt – oder auch einem anderen Land kommen möchte, ist ebenso herzlich eingeladen 😉
Der Abend ist bewusst als offenes Format angelegt. Besucher:innen können flexibel kommen und gehen. Im Mittelpunkt steht das Zuhören. Ziel ist es, ein möglichst breites Bild der aktuellen Situation zu erhalten – mit konkreten Hinweisen, Problemen und Wünschen rund um die Mobilität im Bezirk. Dabei geht es um alle Verkehrsarten: den Fußverkehr ebenso wie Radverkehr, den öffentlichen Nahverkehr und den motorisierten Individualverkehr.
An diesem Abend werden keine fertigen Lösungen diskutiert. Stattdessen möchten wir zunächst systematisch sammeln, wo Herausforderungen bestehen und welche Perspektiven es aus der Praxis gibt.
Begleitend zum Mobilitätsabend ist auch unsere neue Webseite online gegangen. Hier steht eine interaktive Karte zur Verfügung, auf der Hinweise, Problemstellen und Anregungen direkt verortet werden können. Dieses Angebot kann unabhängig von einer Teilnahme am Termin genutzt werden und bleibt auch über die Veranstaltung hinaus bestehen.
Die gesammelten Rückmeldungen bilden eine wichtige Grundlage für die weitere politische Arbeit im Stadtbezirk. Ziel ist es, Themen strukturiert aufzubereiten und in die zuständigen Gremien einzubringen.
Ziel ist, dass wir nicht einzelne Maßnahmen diskutieren, sondern einmal auf die Stadtteile und den Stadtbezirk als Ganzes schauen. Wir finden es eine große Bremse, wenn einzelne Maßnahmen diskutiert und benatragt werden – und sich ggf. sogar gegenseitig schaden. Kurzum: Wir wollen alles sammlen und dann mit der Verwaltung gebündelt besprechen. Anschließen wollen wir entsprechende Anträge vorbereiten – und wie gewohnt mit den Fraktionen von CDU, SPD, Grüne und Linke auf Augenhöhe.
Um transparent über diese Arbeit zu informieren, planen wir zudem unseren Newsletter, der etwa sechs- bis siebenmal im Jahr erscheint. Darin fassen wir die Ergebnisse der Sitzungen kompakt zusammen und informieren über relevante Entwicklungen sowie anstehende Termine.